SVLFG hätte laut Gericht auch Rentner mitwählen lassen können!

Sie kritisieren nicht nur, sondern stellen sich zur Wahl. Bauern und Bäuerinnen, Forstwirte, Imker und Jäger aus ganz Deutschland haben für die Sozialwahl in der Land- und Forstwirtschaft und im Gartenbau die „Freie Liste Eickmeyer“ aufgestellt. Spitzenkandidat und gemäß rechtlicher Vorgaben Namensgeber der Freien Liste ist Heinrich Eickmeyer aus Ostwestfalen.

Gemeinsam mit seinen Berufskollegen will er sich in der nächsten Vertreterversammlung der landwirtschaftlichen Sozialversicherung mit ihren rund drei Millionen versicherten Personen vor allem für die Interessen der kleineren und mittleren Betriebe und auch der Kleinflächenbesitzer stark machen. „In unserer Sozialversicherung geht es nicht gerecht zu. Kleinere Betriebe zahlen pro Hektar oder Tier deutlich höhere Beiträge zur landwirtschaftlichen Unfall- und Krankenversicherung als Großbetriebe etwa in Ostdeutschland. Das muss wieder ins Lot kommen“, sagt Eickmeyer.

Der Landwirt ruft alle Berufskollegen und auch die vielen unfallversicherungspflichtigen Kleinflächenbesitzer auf, an der Sozialwahl teilzunehmen. Umso mehr kritisiert Eickmeyer, dass der Sozialversicherungsträger bis zu einer halben Million Rentner der landwirtschaftlichen Alterskasse von der Wahl ausgeschlossen hat. Um das Wahlrecht der Rentner doch noch rechtzeitig vor der Wahl durchzusetzen ist Eickmeyer sogar vor Gericht gezogen.

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